Dienstag, 1. August 2017

Segelausflug 15.-19. Juli 2017

Segelausflug mit Jana, Dieter und deren Gäste Esther und Röbi

Für die 4-tägige Segeltour mussten wir an der Harmonie zuerst wieder alle Leinen und die Segel montieren, denn diese waren ja für die Hurrikansaison schon verstaut worden. Mit viel Elan schafften wir es, alles in einem Tag aufzurüsten. Am Samstag, 15. Juli 2017 um 09.00 Uhr starteten wir zusammen mit der Blanquilla (Dieter und Jana’s Swan 53) in Richtung Paradise Beach auf  Carriacou. Der Wind auf die Nase und die Strömung gegen uns verhinderten ein schnelles vorankommen und somit benötigten wir ganze 7 Stunden bis zum Ziel. Am Abend hat Ueli ein feines Curry auf der Blanquilla für uns alle gekocht. Abendbrot gab es immer auf der Blanquilla, da der Platz auf unserer Harmonie mit sechs Leuten etwas eingeschränkt gewesen wäre. Am nächsten Morgen sind wir dann zu Sandy Island hinüber gefahren um zu schnorcheln. Danach machten wir noch einen kurzen Ankerstopp vor Hillsborough, um Bier und Eis einzukaufen.
Die nächste Übernachtung war in der Chatham Bay im Westen von Union Island. Ein ruhiger Ankerplatz ist in dieser Bucht nicht zu finden. Die Chatham Bay ist für Shreaking Gusts - kurze aber heftige Böen - bekannt. Im April waren wir auch nur für eine Nacht dort vor Anker, weil uns auch damals diese Böen kaum schlafen liessen. Trotz Böen haben wir aber zarte Steaks gegrillt und feinen Kartoffelsalat und guten Wein dazu genossen. 
Gegen 10.00 Uhr sind wir am Montag zu den Tobago Cays unter Motor gefahren. Den Tag verbrachten wir mit schnorcheln rund um Baradal Island. Ein letztes Abendessen auf der Blanquilla mit feinen Spaghetti von Jana gekocht, rundete unseren gemeinsamen Abend ab. Dienstagmorgen sind wir bereits um 06.30 Uhr los gesegelt. Am Vorabend hatten wir eine Warnung vor dem tropical Storm Don erhalten, welcher am Dienstagabend in Grenada eintreffen sollte. Mit gutem Wind sind wir zügig Richtung Grenada gesegelt. Das Wetter war durchzogen. Sonne und Wolken wechselten sich ab und Regenzellen sind entweder hinter uns vorbei oder vor uns durchgezogen. Nur auf den letzten paar Meilen wurden wir von einer Regenfront eingeholt. In der Marina angekommen haben wir die Harmonie an einem gut geschützten Platz festgebunden und für Don vorbereitet. Dieser Sturm hatte sich dann aber vorzeitig praktisch aufgelöst. So verbrachten wir eine ruhige Nacht mit nur etwas Regen. Wir hatten viel Spass mit der Blanquilla Crew.





















Mittwoch, 5. Juli 2017

Aufenthalt in Grenada Part II

Am Donnerstag, 1. Juni,  haben wir Mike zum Flughafen gebracht und sind noch einkaufen gegangen mit unserem Fahrer Chicco. Kaum waren wir zurück vom Einkauf haben wir schon die Legende du Val von Guylaine und Max gesichtet auf dem Weg zu uns in die Marina. Sie waren einen Tag früher bei uns eingetroffen als erwartet. Umso mehr freuten wir uns, mit Ihnen einige Tage mehr zu verbringen. Nach dem gemeinsamen Nachtessen sind wir aufs Lightship zum Schlummertrunk.
Jeden Donnerstag spielt die Band Deep Soul im Lightship, doch diesmal hatten wir das Vergnügen, dass Mr. Killa auch da war und im Hintergrund die Band betreute. Mr. Killa ist ein bekannter Soca Singer und ein aussergewöhnlicher Entertainer. Und dann nahm er das Microphon und sang eines seiner bekanntesten Lieder. Die Stimmung war super und immer mehr Leute kamen zum Konzert, das er den ganzen Abend durch performte. 
Am Samstag sind wir schnorcheln gegangen zu den Unterwasser Skulpturen. Ein monumentales Museum, das aus ca. 500 versenkten Skulpturen besteht.
Zum Teil sind die Statuen gut erhalten, aber andere sind nicht mehr erkenntlich. Ein noch grösserer Underwater Sculpture Garden befindet sich vor der Küste der Bahamas vom gleichen Künstler Jason De Caires Taylor. Wir haben aber auch viele bunte Fische und einen prächtigen Baracuda gesehen.
Das anschliessende Mittagessen rundete unseren Ausflug ab und wir kehrten zurück zur Marina.
Zu erwähnen wäre noch, dass wir einen Mietwagen hatten und Ueli mittlerweile ein sehr geübter Linksfahrer geworden ist. 
Sonntag haben wir - wie meistens - Roger’s Bar auf Hog Island besucht. Dienstag abends sind wir mit Guylaine und Max in die West Indies Brewery gegangen. Ja und am Mittwoch musste ich mich von Ihnen endgültig verabschieden. Ihr weiterer Weg führt in den Pazifik und ich weiss nicht, ob ich Sie je wieder sehen werde. Ich bin dann am Mittwochnachmittag in den Flieger Richtung Schweiz gestiegen, um meine Töchter, Grosskinder, Papi und Freunde zu besuchen. Ueli ist in Grenada geblieben und hat am Donnerstag noch einen Ausflug zu den Seven Sisters Falls mit Guylaine und Max unternommen. Am Freitag haben sie sich dann vorerst endgültig verabschiedet.
In Zürich angekommen hatten mich Päde, mein Schwiegersohn und Leonie mein Grosskind vom Flughafen abgeholt. Leonie war ein bisschen zurückhaltend mir gegenüber, sie hatte mich ja ein ganzes Jahr nicht mehr gesehen. Die Fahrt nach Hause war sehr mühsam mit all den Baustellen, Gubrist etc. Schon hier bemerkte ich, dass das nicht mehr meine Welt ist. Angekommen wurde ich von allen herzlichst begrüsst. Hund, Kind und meine Tochter Sandra. Bei ihnen konnte ich während meinem Aufenthalt bleiben. Am Abend kam noch Nicole mit Stefan zum Nachtessen und so waren wir alle wieder einmal zusammen. Allerliebst war mein kleines Grosskind Bellomi. Er übte jetzt das laufen und bis zu seinem 1. Geburtstag am 15. Juni konnte er schon mehrere Schritte alleine laufen. 
Die letzten zwei Tage verbrachte ich mit meiner jüngeren Tochter Nicole. Bei Superwetter sind wir in den Zoo gegangen, doch die meisten Tiere waren irgendwo im Schatten und nicht sichtbar. Wir hatten ja zu dieser Zeit auch 32 Grad Hitze.
Vor meiner Abreise habe ich noch so einige Sachen eingekauft. Das heisst, ich bin mit viel Übergepäck dann abgereist.
In Grenada angekommen, fühlte ich mich wieder ganz daheim. Das Klima hier bekommt mir besser als die trockene Hitze in der Schweiz. Die Harmonie sah sehr kahl aus. Während meiner Abwesenheit hatte sich ein tropischer Sturm entwickelt, was zu dieser Jahreszeit und so weit südlich sehr aussergewöhnlich ist. Vorsorglich hatte Ueli die Harmonie an einen sichereren Platz innerhalb der Marina verschoben. Und die Segel hat er auch auch demontiert. Am nächsten Tag konnten wir unser Schiff wieder an den Ursprungsplatz verschieben. Tropical Storm Bret ist, ohne nennenswerte Schäden zu verursachen, vorbeigezogen.



Guylaine und Max



Eine der Seven Sister 





Grand Etang Lake




Bellomi's 1. Geburtstag 


Im Zürcher Zoo









Freitag, 2. Juni 2017

Aufenthalt in Grenada, Le Phare Bleu

Jetzt sind wir schon gut einen Monat in der Marina Le Phare Bleu. Wir konnten unsere Harmonie mit nur einem Ruder auf einen äusseren Steg mit eigenem Pavillon umplatzieren. Hier gibt es weniger Schwell und es ist ruhiger als direkt neben dem Lightship. 
Wir verbringen unsere Tage hier mit kleineren Reparaturen, Erneuerungen, Verbesserungen etc. an der Harmonie. Unsere Rettungsinsel musste zur Inspektion, dies ist gemäss Flaggenschein alle drei Jahre erforderlich. Auch sämtliche Schwimmwesten und Feuerlöscher wurden professionell überprüft.
Mittlerweile ist auch das defekte Ruder repariert und zusammen mit neuen Lagern wieder montiert worden.
Wir sind also wieder segeltauglich. 
Vom Le Phare Bleu haben wir täglich einen Shuttlebus nach St. George’s um einkaufen zu können. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, günstig in die Stadt zu kommen: mit dem Dinghi um die Ecke in die nächste Bucht fahren. Dort lassen wir das Dinghi am dafür vorgesehenen Dock und fahren mit dem öffentlichen Bus für EC$ 2.50 (ca. 90 Rappen) pro Person ins Zentrum. Gute Metzger haben wir in der Whisper Cove Marina gefunden oder auch in der Prickly Bay Marina. 
Und wenn wir nicht gerade am arbeiten sind, geniessen wir hier die verschiedenen Aktivitäten wie z. B. das Pure Grenada Musik Festival anfangs Mai in St. George’s, wo auch Dieter Burkhalter zusammen mit Sabrina Francis ihren Auftritt hatten. Das Festival wird übrigens von Dieter  und seinem Team organisiert. Und dann gibt es jeden Donnerstag und Freitagabend Live Konzerte im Lightship. Sehr intim und lebendig.
Jeweils am Dienstagabend ist ein Besuch in der West Indies Brewery mit Live Musik von Cruiser’s angesagt. Dort treffen sich viele Segler für Smalltalk etc. Hier ist es einfach, neue Kontakt zu knüpfen. Allerdings sieht man auch oft die gleichen Gesichter wieder. Viele,- vor allem Amerikaner und Kanadier - sind teilweise schon seit Jahren hier liegen geblieben. 
Sonntagnachmittag ist Roger’s Bar auf Hog Island auf dem Plan. So ab 15.00 Uhr trifft man in dieser einfachen Bar viele Segler und noch mehr Einheimische zum Bier und zu Grilladen. Das Bier kostet hier nur EC$ 5, also etwa CHF 1.80. 
Unterdessen haben wir so viele neue Segelfreunde gewonnen.
Am 14. Mai - Muttertag - hatten wir eine Butterzopf-Challenge angesetzt. Jana und Dieter hatten Vreni, Silvio, Mike, John und uns bei sich zu Hause zu Frühstück eingeladen. Jana, Vreni und Ueli hatten je einen Zopf gebacken. Das Frühstücksbuffet bei Jana sah hervorragend aus. Wir wurden richtig verwöhnt mit all den Goodies. Einen eigentlichen Sieger für den besten Zopf gab es nicht, denn alle drei Zöpfe schmeckten sehr gut. Man sieht schon, das Zopfbacken haben die Schweizern im Blut.

Also langweilig wird es uns hier bestimmt nicht. Es gibt noch vieles mehr, das wir hier unternehmen können. Heute wird uns Mike verlassen. Er reist zurück in die USA für ein paar Wochen. Während seiner Abwesenheit wird Ueli die Valiant betreuen. Am Freitag, 2. Juni erwarten wir noch Besuch von Guylaine und Max. Sie werden ein paar Tage hier bleiben, bevor sie zu den ABC Insel weiter segeln. Ende Juni sollte auch Alex, ein Schweizer Freund, mit seiner Segeljacht bei uns in der Marina eintreffen. Er wird die Hurrikansaison auch hier verbringen.








Donnerstag, 4. Mai 2017

Tobago Cays - Grenada

Wir segelten nach zwei Tagen weiter zu den Tobago Cays. Die Tobago Cays sind kleine, unbewohnte Inseln, die durch ein hufeisenförmiges Riff vor den Wellen geschützt sind. Das Wasser und die Riffs beeindrucken durch die grell scheinenden Falben gold, braun, blau, türkis und grün. Wir ankerten zwischen den Inseln Petit Rameau und Petit Bateau. Kaum haben wir den Anker gesetzt, schon sind die ersten Boatpeople bei uns angekommen. Der erste hat uns sofort zum Hummer BBQ überredet. Die nächsten zwei, Vater und Sohn, haben uns T-Shirts verkauft. Gegen Abend sind wir mit den neuen T-Shirts und mit Mike von der Valiant zum BBQ. Am nächsten Morgen holte uns Mike mit seinem Dinghi ab und wir fuhren rüber zur Baradel Island zum schnorcheln. In der abgegrenzten Zone konnten wir drei grosse Schildkröten aus kürzester Distanz beobachten. Ansonsten waren noch grosse Seesterne und allerlei farbige Fische zu sehen. An Land entdeckten wir im Gebüsch einen grossen Leguan. 
Viel mehr gibt es hier in den Tobago Cays nicht mehr zu sehen, also motorten wir rüber zur Insel Mayreau in die Saline Bay. Nach einer Nacht sind wir weiter zur Insel PSV, Petit St. Vincent. PSV ist in privater Hand. Hier befindet sich das wahrscheinlich erste karibische Boutique Hotel. Es ist ein sehr exklusiver Resort, was wir beim Besuch der Goaty’s Bar beim bezahlen der Flasche Rosé schmerzhaft erfahren mussten. Den Lunch hatten wir dann aber auf der gegenüberliegenden Insel Petit Martinique, die bereits zu Grenada gehört.
Am Karfreitag besuchten wir Clifton Harbour auf Union Island. Union Island ist eine der südlichsten Inseln des unabhängigen Inselstaates St. Vincent und die Grenadinen. Diesmal haben wir die Harmonie an einer Boje festgemacht, genau gegenüber Happy Island. Diese Kleinstinsel wurde von einem Einheimischen mit Conch-Muscheln erbaut und ist jetzt eine prominente Bar. Am Nachmittag sind viele Einheimische mit den Dinghi’s oder Taxibooten auf die Happy Island gefahren und veranstalteten ein Fest mit Musik. Die Musik war zwar sehr laut, aber gegen Abend war das Fest auch wieder vorbei. Über die Ostern-Feiertage war das Customs & Immigration Office zu und daher mussten wir uns hier verweilen bis nach Ostern. Samstag entschlossen wir uns, in Frigate Island zu ankern.
Hier liegt die Bauruine eines grossen Marina-Projektes. Die Firma, welche dieses Projekt gestartet hatte, ging pleite und liess alles liegen. Diese Bucht ist für Kitesurfer ein Paradies. Ostersonntag machten wir einen Abstecher in die Chatham Bay. Unser Ankerplatz war alles andere als ruhig. Der Wind kommt über die Berge mit Windböen bis zu 35 Kn. An Land hatten wir im kleinen Aqua Resort ein feines Mittagessen. Neben dem Swimmingpool auf der Terrasse hatten wir einen super Ausblick auf unsere Schiffe. Leider hatten wir nicht viel Schlaf bekommen in der Nacht, weil die Windböen immer stärker wurden und uns durchschüttelten. Der Anker blieb aber fest vergraben. Am Morgen verbesserte sich die Situation nicht, daher verschoben wir uns wieder zurück nach Clifton Harbour. Dienstag morgen haben wir dann am Flughafen ausklariert und sind bei besten Windverhältnissen nach Carriacou in die Tyrrel Bay gesegelt. Hier gibt es ein paar kleinere Supermärkte, einige Bars und eine kleine Marina sowie ein Customs Office zum ein- und ausklarieren. Uns zieht es aber weiter nach Grenada. Die Passage führte uns aufs offene Meer  mit entsprechendem Wellengang. Wir konnten so 20 Meilen gut segeln, vorbei am Unterwasservulkan Kick’ em Jenny, Isle de Ronde, Richtung St. George’s, der Hauptstadt von Grenada.
In der Martins Bay südlich von St. George’s setzten wir unseren Anker. Zum ersten Mal mussten wir zweimal ansetzen, weil der Anker im harten Untergrund nicht sofort gegriffen hatte. 
Mit dem Dinghi und mit Mike sind wir zur Marina Port Louis gefahren, um für uns am nächsten Tag einen Marinaplatz zu reservieren. Vor allem für Mike als Einhandsegler ist ein Anlegemanöver am Steg nicht einfach. An der Carenage am Ufer des Innenhafens sind wir auf einen Spaziergang und Erkundungstour gegangen. Die Hauptstadt von Grenada besteht aus einem reizvollen Mix von Kolonialgebäuden aus dem 18. Jahrhundert und kunterbunten Häusern neuerem Datums vor einem tiefgrünen Hintergrund. Nach dem Spaziergang und einigen Einkäufen im Foodland, sind wir ins Restaurant des Yacht Clubs zum Diner eingekehrt. Dann verbrachten wir eine weitere unruhige Nacht vor Anker. Der Wind war zwar nur schwach, aber Schwell aus Nordwest brachte unsere Harmonie so zum schaukeln, dass wir uns in den Kojen festklemmen mussten. Eine weitere Nacht wollten wir hier nicht bleiben, aus Kostengründen auch nicht in der Marina. Also haben wir uns kurzerhand entschlossen, die Marina Le Phare Bleu im Süden Grenada’s anzulaufen. Bei der Abfahrt hat sich der Autopilot mit einer Fehlermeldung verabschiedet und ich musste den Weg dorthin ans Ruder. Das Segeln wird hier immer anspruchsvoller, weil es viele Riffe über und unter Wasser und Untiefen gibt. Man muss sich also ständig auf exakte Navigation konzentrieren. Beim  Einlaufen in die Marina haben wir wegen Funkverkehr für einen kurzen Moment nicht aufgepasst und sind prompt auf ein vorgelagertes Riff aufgelaufen. Die Marinaboys eilten uns aber sofort zu Hilfe und zogen uns mit drei Dinghi’s vom Riff. Wir wurden dann in die Marina abgeschleppt, da die Ruder blockiert waren.
In der Marina angekommen, haben uns Rita und Hansueli von der Alamea begrüsst, resp. gefragt  wie es uns geht. Sie hatten die Bergung der Harmonie mitverfolgt und fotografiert. 

Im Moment scheint es, als hätten wir Glück im Unglück gehabt. Eines unserer Ruder ist verbogen, sollte aber hier repariert werden können. Der Hubkiel scheint keinen Schaden abbekommen zu haben. Und Wassereinbruch haben wir auch nicht zu beklagen. Aber der Schock sitzt tief. Wir haben jetzt erfahren, wie schnell ein schönes Abenteuer zu Ende gehen könnte. Wir werden hier wahrscheinlich noch länger festsitzen, bis alles wieder repariert ist. Auch haben wir uns entschlossen, die Hurrikansaison hier zu verbringen. Le Phare Bleu ist eine kleine Marina mit einem sehr schönen und gepflegten Boutique Hotel. Die gesamte Anlage wurde von der ehemaligen 10vor10 Moderatorin Jana Caniga zusammen mit Ihrem Ehemann Dieter Burkhalter erbaut. Die beiden haben uns herzlich empfangen und wir bekommen jegliche Unterstützung, was uns das Leben hier natürlich erheblich erleichtert.

Tobago Cays



 


 PSV St. Vincent








Petit Martinique



Clifton, Happy Island




Frigate Island




Chatham Bay






Mayreau



Blick von der Kirche nach Tobago Cays





St. Georges, Port Louis

                                  


 Das Lighthouse in der Marina Phare Bleu



Bergung der Harmonie fotografiert von Alamea