Donnerstag, 16. November 2017

Grenada Good Bye

Nach 6 Monaten Aufenthalt in Grenada verabschiedeten wir uns von allen unseren neu gewonnen Freundschaften, Segler und Nichtsegler, von unseren Gastgebern Dieter und Jana von Le Phare Bleu. Die vielen Erlebnisse behalten wir in guter Erinnerung. Sicherlich treffen wir die einen oder anderen Segelfreunde wieder an einem neuen Ort. In Grenada haben wir die Harmonie noch etwas ausgebaut: So haben wir uns z.B. von Silvio, einem Schweizer-Kanadier und Schweisser, neue wesentlich stabilere Davits anfertigen lassen. Jetzt können wir das Dinghi samt neuem 15PS Motor hochziehen. Zudem haben wir auf den Davits über 400 Watt Solarpaneele installiert. Neu gibts jetzt einen Kartenplotter beim Steuerstand (der iPad hat sich hier nur beschränkt bewährt…). Dann haben wir zwei zusätzliche Winschen installiert, die uns das Leben unter Segeln vereinfachen werden. Und dann viele kleinere Sachen wie z.B. eine neue NMEA2000-Schnittstelle, über die wir jetzt alle Sensor-Daten auch auf unserem Navigations-PC zur Verfügung haben.
Harmonie wurde in der letzten Woche vor der Abreise wieder flott gemacht: Neuer Unterwasseranstrich und einige Farbausbesserungen. Alles Material wird wieder seetauglich eingeräumt und fixiert. Die Stauräume wurden wieder mit Proviant gefüllt und Trinkwasservorrat angelegt.

Michael unser Amerikanischer Freund von der Valiant war auch wieder von seinem 3-monatigen USA Aufenthalt zurück. Auch er hat einen neuen Anstrich bei Valiant gemacht. In St. George’s war er vor Anker und hatte auf unser Kommen gewartet. Wir werden wieder gemeinsam Richtung Norden segeln.

J24 Race mit meinem Girls-Team


 Vreni und Silvio (Schweisser)


 Rangverkündigung vom J24 Race mit Organisator Rene


Freitags-Fischessen in Gouyave



Unsere Harmonie auf dem Lift für die Vorbereitung des Unterwasser Anstriches


Unterkunft in Le Phare da Harmonie auf dem trocken Dock war




 Fullmoon Party mit Dieter, Silvio, Vreni, Sue, Jonathan


Carib-Sushi mit Jana, Dieter und Schweizer Freunde




Am 26.10.2017 hiess es Leinen los in Le Phare Bleu. Dieter hat für uns die Glocke auf dem Lightship zum Abschied geläutet. Am Nachmittag sind wir dann in St. George’s in der Nähe von Michael vor Anker gegangen. Hier warteten wir auf die Crew von Michael. Wie im April 2017 ist wieder Mike, genannt Mad Dog, für eine Woche auf die Valiant gekommen. Am Sonntag gings dann endlich los zur Paradise Beach auf Carriacou. Der Wind war nicht sehr günstig, mit ONO Wind sind wir ziemlich hart am Wind gesegelt. Auf der Passage Grenada nach Carriacou hatten wir bis zu 22 Knoten Wind und machten so immer über 7 Knoten Fahrt. Vor der Paradise Beach verbrachten wir eine ruhige Nacht vor Anker. Michael und Ueli sind dann am nächsten Morgen mit dem Dinghi nach Hillsborough zum ausklarieren gefahren. Mit ziemlichen Wellengang war es gar nicht so einfach, nicht nass zu werden. 




Wieder segeln Juhui!



Am nächsten Morgen entschieden wir uns, die neu eröffnete Marina in Canouan anzulaufen und dort zu übernachten. Die neue Marina heisst Glossy Bay Marina. Kurz vor der Einfahrt zur Marina wurden wir einmal mehr nass, da eine Gewitterzone vorbeizog. Die Marina ist immer noch im Bau, dass heisst eigentlich nur die Appartements und das Einkaufszentrum. Bis auf eine Motorjacht und ein Segelboot war die Marina aber leer. Wir konnten unsere Harmonie längsseits ans Dock anbinden. Der Marinero war erst seit zwei Monaten in seinem Amt und hatte so seine Mühe, unsere Bugleine fachmännisch anzubinden. Er war aber sehr hilfsbereit. So wollte er uns einen Adapter bauen, um unsere Landstromkabel an ihre Strecker anschliessen zu können. Später bei der Besichtigung der Marina wurde uns klar, dass Segelschiffe bis ca 60 Fuss an einem anderen Platz vorgesehen wären mit den richtigen Anschlüssen. Wir waren ja bei den grossen Docks, wo die Mega Jachten platziert werden. Die Glossy Bay Marina ist traumhaft. Sehr modern eingerichtete Duschen und Toiletten, alles klimatisiert und mit besten Materialien gebaut. Ein topmodernes Restaurant auf der anderen Seite, mit Swimmingpool, Bar und eigenem Strand rundete das Highlight ab. Wir kamen uns vor wie im Paradies, was wir ja eigentlich schon lange sind seit wir in der Karibik herumsegeln. Die Überraschung kam dann beim Bezahlen der Marinagebühr. Wir hatten so um die UDS 80 plus Wasser erwartet. Doch erstaunlicherweise bezahlten wir nur 50 Dollar, was für so eine Marina definitiv nicht teuer ist. 


Glossy Bay Marina, Canouan




Mike (Mad Dog), Michael und Harmonie Team

Nächstes Ziel war Bequia. Auch diese Insel hatten wir im April bereits besucht. Bequia gefällt uns sehr gut. Es gibt viele Bars und Restaurants, gute Einkaufsmöglichkeiten z.B. bei Doris Fresh Food Shop. Sehr schöne Gegend und immer gut von Seglern besucht.
Mit den Michael’s zusammen, diskutierten wir weiteren Weg nach St. Lucia. Zwischen Bequia und St. Lucia liegt St. Vincent. St. Vincent wird von vielen Seglern gemieden, da immer wieder Vorfälle passieren, wie gestohlene Dinghies, Überfälle auf Boote bis zu einem Mord. Die Wettervorhersagen deuteten auf viel Regen in den nächsten Tagen hin. Nach langem hin her, entschieden wir uns für eine Nacht in der Bucht Wallilabou auf St. Vincent an einer Boje festzubinden. Der Ort ist bekannt für die Verfilmung von Pirates of the Caribbean. Aber eben auch für den Mord an einem deutschen Skipper im 2016. Trotzdem sind wir in die Bucht hinein gefahren und wir waren nicht die einzigen Boote. Ein Katamaran und ein grösseres Segelschiff waren auch vor Ort. Sogleich wurden wir belagert von Helfern, die uns beim festmachen des Bugs an einer Boje und dem Heck an einem Pfosten des alten Stegs helfen wollten. Eine Auswahl an Früchten wurde uns auch angeboten, Schmuck aus verschiedenen Materialien etc. hatten wir dann gekauft und so waren alle happy mindestens etwas verkauft zu haben. An Land sind wir aber dann nicht gegangen, wir wollten unsere Schiffe nicht unbeaufsichtigt lassen. Die Nacht war klar und kein Regen in Sicht, gute Voraussetzungen für eine ruhige Nacht mit geschlossenem Niedergang!
So gegen 08.00 Uhr am nächsten Tag kamen unsere Helfer mit einem Tuna zurück um uns beim ablegen der Schiffe zu helfen und uns den Fisch zu verkaufen. Wir kauften den Fisch, liessen in in Tranchen schneiden und teilten diese mit der Valiant. Bis zur Nordspitze St. Vincent hatten wir drehende Winde NNO bis NNW und wieder NO. In der Passage zwischen St. Vincent und St. Lucia war der Wind gerade richtig, um unsere Harmonie fliegen zu lassen, bei 20 Knoten Wind mit über 8 Knoten Fahrt.


Wallilabou St. Vincent




Bequia 



In der Marigot Bay sind wir in die Marina an eine Boje, Michael und Mike sind ebenfalls nicht weit weg von uns an eine Boje gegangen. Hier in der Marina haben wir mal wieder so richtig einen Swimmingpool genossen und gut gegessen. Am nächsten Tag sind wir weiter nach Rodney Bay gesegelt. Ein kurzer Trip dorthin. Michael musste sich hier in Rodney Bay von Mike (Mad Dog) verabschieden, der wieder zurück in die Staaten fliegen musste. Doch schon am nächsten Tag bekam Valiant einen weiteren Gast für eine paar Tage. Das Wetter war die ganze Zeit über durchzogen von Wolken, Sonne und Regenschauern. Ja, zur Zeit ziehen viele Squalls durch die Gegend. Am Dienstag sind wir mit unserer Harmonie nach St. Anne auf Martinique gesegelt. Abgesehen von eine Squall, der uns erwischt hat, hatten wir eine super Überfahrt bis vor St. Anne, wo wir den Anker setzten.



Marigot Bay, St. Lucia


Kaum angekommen regnete es praktisch den ganzen Tag durch, aber gegen den Abend erhellte sich der Himmel wieder und wir konnten einen schönen Sonnenuntergang geniessen. Nicht weit weg von uns haben wir die Barbarossa gesichtet mit dem Skipper Silvio (den Elektriker aus der Schweiz), den wir von Grenada her kannten. Bei einem Sundowner auf der Harmonie haben wir uns über die Zukunftspläne unterhalten. Die Barbarossa ist jetzt Richtung ABC Inseln unterwegs und wir weilen zur Zeit in der Marin Le Marin in Martinique. Ueli wird einen Kurzurlaub in die Schweiz machen und ich halte die Stellung hier auf der Harmonie. Langweilig wird’s für mich nicht, habe noch einige Aufgaben zu erledigen und erwarte noch Gäste von Grenada.


Freitag, 8. September 2017

Hurrikan Irma

Es freut uns natürlich, dass sich so viele um uns sorgen. Deshalb hier ein kurzer Post. Uns geht es bestens! Im Süden von Grenada haben wir ausser etwas Wind aus sehr ungewöhnlichen Richtungen (N, NW und W) nichts von der bösen Irma abbekommen.  Aber unsere Routenpläne müssen wir nun höchstwahrscheinlich überarbeiten. Es wird wohl wenig Sinn machen, Barbuda, St. Martin oder die BVI's anzulaufen. Die Leute haben dort andere Probleme, als sich um Yachties zu kümmern.
Aber die Karibik ist gross. Wir werden mit Sicherheit viel Neues entdecken und die Freiheit auf dem Boot geniessen können. Hoffentlich bleibt ihr dabei.


Mittwoch, 30. August 2017

Round Grenada Regatta 19./20.08.2017

Am Wochenende  vom 19./20. August 2017 haben wir an der jährlichen PCYC Round Grenada Regatta teilgenommen. Grenada-Carriacou-Grenada.
Frühmorgens um 07.00 Uhr war der Start ausserhalb der Le Phare Bleu Marina. 11 verschiedene Boote haben sich für den Start vorbereitet. Die Ausfahrt der Marina ist nicht sehr breit und somit haben wir die Segel erst draussen ab der 2. Markierung gesetzt. Der Weg führte auf der Westseite Richtung Carriacou in die Tyrell Bay. Mit Süd Ost Wind sind wir ganz gut vorangekommen. Auf halber Strecke jedoch ist der Wind eingeschlafen und sämtliche Teilnehmer hatten versucht, auf verschiedener Weise ein bisschen Wind in die Segel zu bekommen. Jeder wartete auf eine Böe, die uns wieder weitersegeln lässt. Nach mühsamen Warten kam dann doch wieder eine schwache Brise auf, die uns um die Nordwest-Ecke von Grenada bewegte. Einmal im Kanal profitierten wir dann von um die 20 Knoten SO-Wind, der uns mit bis zu 9 Knoten Richtung Carriacou fliegen liess. Kurz vor der Einfahrt zum Ziel wurden wir wieder einmal von einem Squall mit ziemlich starkem Regen eingeholt. Per Funk musste ich uns anmelden, dass wir demnächst über die Ziellinie segeln. In der Tyrell Bay haben wir den Anker gesetzt und sind schwimmen gegangen. Am Abend hatten wir mit allen Teilnehmern ein feines Büffet in der Carriacou Marina und die erste Rangverkündigungen. Mit unserem 5. Platz waren wir mehr als zufrieden und stolz auf uns, dass wir das so gut geschafft haben. Wir sind auch sehr früh schlafen gegangen, da es ein langer Tag für uns war und wir für den nächsten Tag wieder fit sein wollten.
Am Sonntag morgen kurz vor 10 Uhr haben wir den Anker aufgeholt und sind unter Motor aus der Bucht herausgefahren, um die Segel aufzuziehen. Zwei Minuten vor dem Start konnten wir uns optimal positionieren und sind dann auch unter den ersten weggekommen. Im ersten Drittel der Strecke waren wir immer auf 3. Position. Aber dann schlief der Wind langsam ein. Mit unter 10 Knoten sind dann plötzlich die kleinen J24 Yachten unter Spinnaker aufgerückt und haben uns dann auch überholt. Ein 20-minütiger heftiger Squall hat uns dann vor dem Telescope Rock auf der Grenada’s Atlantikseite wieder auf Geschwindigkeit gebracht. Allerdings war das nur ein heftiges Aufbäumen vor dem endgültigen Stillstand. Nach einer halben Stunde warten mit schlagenden Segeln in 2 Knoten Wind, dafür 1.5 Meter hohen Wellen entschieden wir uns, den Wettkampf abzubrechen und die letzten Meilen zu motoren. Also holten wir die Segel ein. Dabei brach uns ein Band, mit dem die Dirk den Grossbaum gehalten hat. Glücklicherweise waren die Lazyjacks stark genug, um den Baum zu halten. Andernfalls hätte das Malheur dumm ausgehen können. Mit dem Grossfall haben wir das Problem temporär gelöst und machten uns dann auf den Rückweg. 
Über den Regatta-Funkkanal erfuhren wir dann, dass die J24 Boote - alle ohne Motor - möglicherweise abgeschleppt werden möchten. Also haben wir gewartet, bis auch die aufgaben und haben dann ein Boot bis in die Le Phare Bleu Marina abgeschleppt. 

Für diese Hilfe wurden wir an der anschliessenden Abschlussparty mit einer Flasche Rum und einem Komfortsitz fürstlich belohnt.
















Donnerstag, 24. August 2017

Besuch aus der Schweiz Hannes Weibel

Freitag, 18. August 2017
Nach einem einwöchigen Aufenthalt an den Elective Weeks der University of Chicago habe ich Silvia und Ueli einen Kurzbesuch abgestattet. Das Timing hat sich als ideal herausgestellt, da mein Besuch mitten in den Karneval fiel. Dies habe ich bereits am Flughafen in Miami realisiert, als ich mich in ein vollbepacktes Flugzeug zu erwartungsfrohen Grenadern gesellen durfte. Da der Flug überbucht war, versuchte die Fluggesellschaft mit sehr lukrativen Angeboten einige Passagiere für eine Verschiebung auf den nächsten Tag zu motivieren. Der Erfolg blieb aber bescheiden. Später wurde mir auch klar weshalb. Mit einiger Verspätung traf ich im Verlaufe des Nachmittags des 13. August am Point Salines International Airport ein.
Die Taxifahrt vom Flughafen in die Marina „Le Phare Bleu“ startete abenteuerlich, da die informellen Verkehrsregeln auf den ersten Blick nicht ganz klar erscheinen. Nach einer kurzen Angewöhnungs- und Einrichtungszeit auf der „Harmonie“ hat Ueli zum Nachtessen ein Partyfilet hingezaubert, es war köstlich. Als Absacker diente ein Rum von „Mount Gay“ der trotz hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit für einen angenehmen Schlaf sorgte. 
Um 05:30 hat mich Ueli bereits wieder aus der Koje beordert. Der „J’Ouvert“ stand auf dem Programm und dazu hat uns Dieter Burkhalter per Boot nach St. George‘s gefahren. Nach einer Partynacht von Sonntag auf Montag ist es Tradition, aus der Nacht heraus mit furchterregenden Erscheinungen (alle Körperteile werden mit Öl übergossen und ein rohes Stück Fleisch im Mund gehört zum Kostüm) und abstossenden Tänzen die Zuschauer zu erschrecken. Begleitet wird der Umzug durch umgebaute Trucks mit Socamusik (Grenadische Version der Streetparade). Dies ist inoffiziell der Höhepunkt des Karnevals und deshalb ist nun auch klar, weshalb auch gegen grosszügiges Entgelt niemand bereit war, seinen Flug um einen Tag zu verschieben. Für uns als Zuschauer war der „J’Ouvert“ ein eindrückliches Erlebnis und das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Am Nachmittag haben wir uns in der Bucht von der Marina erholt und regelmässig im Meer abgekühlt. Dieter hat sich zum Ausklang des Tages zu einem BBQ auf der Harmonie dazugesellt und wie schon fast üblich hat „Mount Gay“ dann für einen tiefen Schlaf gesorgt.
Der nächste Tag startete nicht mehr so früh, dafür aber mit einem leckeren Frühstück. Zu dritt machten wir uns mit dem Dingi und dem neuen, stärkeren Motor auf in eine benachbarte Marina, wo Silvia und Ueli einem Kollegen gelegentlich zum ausgewasserten Katamaran schauen. Weiter ging es mit dem Bus nach St. George’s wo die Parade zum Karneval auf dem Programm stand. Die Leute waren nun bunt gekleidet und geschmückt, so wie ich mir den Karneval eigentlich vorgestellt habe. Die Stimmung war aber nicht vergleichbar mit dem „J’Ouvert“.
Für die beiden letzten Tage meiner Kurzvisite hat Ueli ein Auto gemietet. Wir haben uns auf den Weg zu den „Seven Sisters“ Wasserfällen gemacht und zuerst den „Grand Etang“ Nationalpark mit dem Kratersee besucht. Die Wanderung zu den Wasserfällen wurde eine nasse Angelegenheit, dafür wurden wir mit einem erfrischenden Bad beim Wasserfall belohnt. Weiter ging die Fahrt durch das Inland der Insel nach Gouyave und dem Meer entlang wieder zurück. Für den letzten Abend haben sich Silvia und Ueli noch eine schöne Lokation ausgesucht, um den Sonnenuntergang im „La Luna“ und ein vorzügliches Nachtessen im „The Beach House“ zu geniessen. Begleitet wurden wir von Keith, einem benachbarten Segler in der Marina.
Am Tag der Abreise hatte ich noch die Gelegenheit, bei der Überführung von Dieters Segelschiff von der Werft in die Marina mitzusegeln und so kam ich trotz Hurricane Season noch zu einem kurzen Turn. Dies machte natürlich Lust auf mehr! Leider vergingen die Tage in Grenada wie im Flug aber ich hoffe, dass ich Silvia und Ueli bei anderer Gelegenheit wieder besuchen darf. Vielen Dank für die Gastfreundschaft.