Montag, 10. April 2017

Rodney Bay-Mustique

In Rodney Bay sind wir vier Tage geblieben. Mit den beiden Mike’s von Valiant hatten wir noch eine Schnorcheltour vor dem Pigeon Island Park unternommen. Ich habe mir für weitere Schnorchel- oder Tauchgänge eine teure Version Flossen gekauft. Ein ganz neues Modell, dass sehr einfach im Handling ist. So bekomme ich keine Krämpfe mehr in meinen Wädli’s…
Mike’s Freund, genannt Mad Dog (Militärpilot), musste leider wieder nach Hause zurückgekehren. Nun ist Valiant wieder ein Einhandsegler-Schiff geworden. Unsere Weiterfahrt nach Marigot Bay dauerte nur eine knappe Stunde unter Motor und Vorsegel. In Marigot Bay gibts Bojen, an denen bis zu 3 Boote festmachen können. So kann man sich auch die Kosten teilen. Also haben wir uns mit Mike eine Boje geteilt und ein Päckli geschnürt. Marigot Bay gilt auch als Hurricane Hole. Die Bay scheint wirklich sehr gut geschützt zu sein. Unser Bojenplatz befand sich unmittelbar in der Nähe von der Rainforest Hideaway Bar, so dass wir gratis in den Genuss von Jazzmusik kamen. 
Am nächsten Tag sind wir mit dem Dinghi an Land, um die Bay auszukundschaften. Ueli hat beim Spaziergang einen Openair Coiffeur gesehen und sich sofort bereit erklärt, sich die Haare schneiden zu lassen. Resultat: die Haare waren sehr kurz geschnitten. Und er wurde mit einer Rasierklinge auch noch trocken rasiert. Auch die Augenbrauen wurden getrimmt und das ganze für 40 EC Dollar. Er sah wirklich sehr gut aus. Habe leider kein Foto gemacht. 
Von Marigot Bay gings weiter nach Soufriere. Hier zwischen den zwei riesigen Pitons hatten wir uns in der Nähe des Strandes an einer Boje festgebunden, die von Park-Rangern unterhalten und vermietet wird. Nach einer unruhigen Nacht machten wir uns frühzeitig auf, um direkt nach Bequia (53 Seemeilen) zu segeln. St. Vincent wird von vielen Seglern gemieden, da es immer wieder zu Diebstählen kommt. Schade eigentlich, denn die Insel hätte einiges zu bieten. Somit sind wir um 05.45 Uhr los und segelten auf der Atlantikseite an St. Vincent vorbei nach Bequia. 
Mit Ost-Süd-Ost Wind um 15-18 kn Wind kamen wir ganz gut vorwärts. Unterwegs konnten wir Mike entdecken, der noch früher als wir losgefahren war. Schritt für Schritt haben wir dann zu Mike aufgeholt. Aber die letzten 20 Meilen mussten wir uns unter Motor und Segel mit sehr wenig Windunterstützung, dafür kräftigen Strömungen den Weg nach Bequia erkämpfen. Kaum sind wir in der Admiralty Bay eingetroffen, hatten wir wieder mal Windböen mit bis zu 25 kn. Die forderten uns beim Ankermanöver noch einmal heraus. Unser Ankerplatz befand sich bei der Princess Margaret Beach, ein ganz guter Platz in schöner Umgebung. Am Abend wurden wir zum Abendessen bei Mike auf der Valiant eingeladen, denn er hatte unterwegs einen 2kg Thunfisch gefangen. Wir hatten es auch versucht mit der Anglerei, leider ohne Erfolg. Es liegt vermutlich am Köder. Der Thunfisch war wirklich lecker, kurz angebraten mit Beilage und Sauce. Hier in der Bucht gibt es vielerlei Angebote von Händlern auf kleinen Booten: Brot, Frischwasser, Lobster, Wäsche waschen und vieles anderes mehr.  Unsere Bettwäsche, sowie sämtliche Badetücher bedurften dringend einer Wäsche, daher habe ich diesen Service einmal ausprobiert. Am Morgen wurde die Wäsche abgeholt und am Abend hatte ich diese wieder gewaschen und getrocknet  auf unserem Schiff zurück, und zu einem sehr günstigen Preis. Uns wurden auch Fisch und Langusten angeboten. Ueli hatte sich überlegt, ob er mal einen Versuch machen sollte, Langusten zu kochen. Denn dass hatte er noch nie gemacht. Also hat er drei Lobster von den Boatpeople gekauft. 
Das Langustenrezept von Ueli war sehr gut. Wir werden sicher wieder nochmals darauf  zurückkommen.
In Port Elisabeth gibt es einige Gourmet-Läden. Man muss nur wissen, wo man diese findet. Auf jeden Fall haben wir so einiges an Leckereien eingekauft. Eine Reihe von Restaurant’s befindet sich rund um diese Bay. Ein Besuch hier ist wirklich empfehlenswert. Um etwas für unsere Fitness zu tun, sind wir mit Mike zusammen von Port Elizabeth über den Hügel südöstlich zur Friendship Bay gelaufen, ganze 45 Minuten Walking. Beim Bequia Beach Hotel haben wir es uns gemütlich gemacht. Am Strand deponierten wir unsere Sachen und sind gleich ins Meer schwimmen gegangen. Herrlich, vor allem da wir uns nach dem baden in der Hotelanlage wieder einmal richtig mit viel Süsswasser abduschen konnten. In der Lobby-Bar haben wir uns ein feines Mittagessen gegönnt und die weichen Sessel zum relaxen genossen. Den Rückweg machten wir mit dem Bus - für ganze 3 EC Dollar…
Unser nächsten Stopp - wo wir uns gerade befinden - ist Britannia Bay in Mustique.
Diese Insel ist in Privatbesitz und daher gibt es überall Security-Leute hier. Für uns ist das auch auch gut.  Hier können wir auch mal unser Dinghi im Wasser lassen oder auch mal eine Luke offen  lassen.
Viele Schiffe befinden sich hier nicht. Die Bojen sind auch nicht billig. Ein grosses Schiff war bis gestern hier bei uns. Die Maltese Falcon, die wir letzten Sommer in Korsika schon mal gesehen haben. 

Der Ort hier ist sehr gepflegt und von einigen Restaurants hat man eine tolle Aussicht Richtung Bequia resp. St. Vincent und Canouan. Heute Abend gehen wir alle zum BBQ. Mal sehen, was uns da erwartet. 

Rodney Bay



Marigot Bay







The Pitons




Bequia Admiralty Bay




Musique Britannia Bay





Sonntag, 2. April 2017

Les Saintes-Dominica-Martinique-St. Lucia

Der Aufenthalt in Les Saintes war am Schluss noch sehr kurzweilig. Zumal wir noch einmal die Anima IV getroffen haben. Martin musste seinen Mitsegler, seinen erwachsenen Göttibueb, nach Bourg bringen für seine Heimfahrt. Bei einem guten Nachtessen auf der Harmonie hatte uns Martin so einiges zu erzählen, seit wir uns das letzte Mal - noch auf den Kanaren - gesehen hatten. Martin ist nur kurz bei uns geblieben, denn er musste nach Antigua, um seine neue Crew abholen. 
Kennengelernt haben wir auch noch den Amerikaner Mike, der mit seiner Yacht Valiant versucht hatte, an einer Boje festzumachen, was aber als Einhandsegler nicht so leicht war. Diese Boje hatte keinen Ring, sondern nur ein Stück Kette. An dieser festmachen geht vom Deck aus nicht. Mike kam mit der Valiant zu uns herüber und fragte nach, ob diese Boje in Ordnung wäre und ob wir ihm helfen könnten. Ueli bejahte diese Frage und ist ins Wasser gesprungen, um Mike beim festmachen seines Schiffs zu unterstützen. Keine halbe Stunde später kam Mike mit dem Dinghi zu uns und überreichte uns eine Flasche Weisswein als Dank für den Einsatz von Ueli. Bei einem Sundowner hat er uns dann von seinen Plänen für die Weiterfahrt erzählt. Die Pläne sind praktisch identisch mit unseren.
Endlich!  Am Sonntag, 12. März, konnten wir alle weiterziehen nach Portsmouth auf Dominica für den BBQ. Alamea, Valiant und Harmonie. Am Montag haben wir gemeinsam die Tour in den Indian River gemacht. Viele Mangroven-Bäume, Kokospalmen usw. Bei einem Halt an einem halb verfallenen Bambushaus hat uns unser Guide erzählt, dies wäre der Platz gewesen für Filmaufnahmen des Teil II der Pirates of the Caribbean mit der Szene von Calypso. Am Ende des Rivers haben wir eine Dschungelbar besucht und deren Drink mit dem viel versprechenden Namen Dynamit-Punch gekostet. Der hatte es wirklich in sich und schmeckte hervorragend.
Am nächsten Morgen sind wir alle los Richtung Roseau. Auf halben Weg haben wir plötzlich unsere französischen Freunde Guylaine und Max angetroffen, die Richtung Nord segelten. 
Diese hatten vergeblich versucht, uns über Kanal 16 anzufunken. Aus unerfindlichen Gründen waren wir auf Kanal 17. Somit hatten wir gar nicht mitbekommen, dass Sie uns bereits von weitem gesehen hatten. Ueli hat mich dann gefragt, ob dieses Schiff nicht die Legende du Val sei. Und dann hat endlich auch der Funkkontakt geklappt. Darauf wendeten sie ihr Schiff und sind mit uns wieder nach Roseau zurückgesegelt. Dies war eine Überraschung für uns und wir freuten uns, Sie wieder zu sehen.
Nach dem wir alle an Bojen festgebunden waren, haben wir uns in der Loft-Bar zum Sundowner mit dem bekannten MOB-Punch getroffen.
Am nächsten Tag wurden wir alle zum Nachtessen bei Guylaine und Max eingeladen. Am nächsten Morgen sind Mike, Guylaine, Max und wir mit einem Guide nach Soufriere Bay zum schnorcheln gefahren. Am Abend gab es dann auf der Alamea feinste Spaghetti Carbonara. Dies war zugleich auch wieder der Abschied von Guylaine und Max, welche in den Norden weiter segeln werden. 
Freitag sind auch wir wieder weitergesegelt Richtung Martinique. Eine Nacht haben wir in St. Pierre vor Anker übernachtet. Am Samstag Morgen hatten wir Dauerregen. Trotzdem sind wir noch schnell auf dem Gemüse- und Fischmarkt einkaufen gegangen. Mike war unterdessen noch beim Coiffeur. Danach segelten wir weiter in die Grande Anse d’Arlet, wo wir auch schon beim Hinweg geankert hatten. Fünf Tage sind wir dort geblieben. Beim Schnorcheln gibt es dort allerlei zu sehen. 
Mike ist nach drei Tagen aufgebrochen, um in der Rodney Bay Marina auf St. Lucia einen Freund abzuholen. Wir wollten uns aber ein paar Tage später wieder treffen. 
Nun wurde es wieder einmal Zeit, in eine Marina zu gehen. Mein Wäschekorb war übervoll und das Schiff brauchte dringend wieder einmal eine gute Wäsche mit Frischwasser. Le Marin im Süden von Martinique war der Ort, wo wir dies alles erledigen konnten. Zwischenzeitig ist auch Mike mit seinem Begleiter Mike dort eingetroffen. Wir haben zusammen ein Auto gemietet und sind nach Fort de France gefahren, um Ihnen die Stadt zu zeigen. Am späteren Nachmittag haben wir noch kurz St. Anne besucht und uns die Bucht angesehen. Am nächsten Morgen haben wir die Harmonie von der Marina in diese Bucht verlegt und dort zusammen mit Valiant eine Nacht am Anker verbracht. Hier könnte man auch mehr Zeit verbringen.

Unsere weitere Route geht aber jetzt südwärts. Wir starteten frühmorgens und segelten zügig nach St. Lucia in die Rodney Bay. Hier verbringen wir einige Tage am Anker. Am Freitag gehts weiter via Marigot Bay und Soufriere Bay Richtung St. Vincent.


Grande Anse d'Arlet, Martinique







Indien River, Dominica









Legende du Val in Dominica



Fort de France, Martinique




St. Lucia, Rodney Bay




Donnerstag, 2. März 2017

Antigua und Les Saintes, Guadeloupe

Am Donnerstagabend haben wir die Girls auf den Flughafen gefahren und uns von Ihnen verabschiedet. Es waren wirklich tolle Tage, die wir mit Ihnen verbracht haben. Freitag hiess es dann Wäsche waschen, Schiff reinigen, innen wie aussen. Alles war voll mit Salzwasserkrusten. Samstagmorgen sind wir dann wieder los mit Ziel Antigua. Den Weg teilten wir uns in Tagesetappen in den Nordwesten von Guadeloupe auf. Die erste Nacht verbrachten wir am Anker in Pigeon Island, wo wir auch mit dem Mietauto und den Mädels einmal gewesen waren. Sonntagmorgen gings weiter nach Deshaies, dem letzten Ankerplatz in Guadeloupe.
Und dann am Montag um 06.30 Uhr motorten wir bis an die Nordspitze von Basse-Terre und danach konnten wir trotz schlechter Windprognose mit 11 bis 15 Knoten ONO Wind auf dem direkten Weg in den English Harbour auf Antigua segeln. Die Überfahrt dauerte 6 Stunden. Bei der Ankunft habe ich auf VHF 68 die Dockyard Marina angefragt, ob sie einen Platz für uns hätten. Nach zweiminütiger Wartezeit erhielt ich eine positive Antwort. Sie wiesen uns im nördlichen Teil der Marina einen Platz zwischen zwei 25 Meter langen Yachten zu. Das Anlegemanöver war für uns neu. Wir mussten zuerst den Buganker schmeissen und uns rückwärts zwischen die beiden Schiffe quetschen und mit 2 Heckleinen an der Hafenmole das Heck anbinden, dann wieder den Anker nachziehen bis wir fest waren. Eigentlich war alles ja gut gegangen, nur das Aussteigen über das Heck wurde schwierig, da wir keine Gangway haben und die Distanz zur Hafenmauer ziemlich gross war. Ueli konnte noch sich knapp ans Land jonglieren um einzuklarieren, während ich damit beschäftigt war, das Sonnenverdeck zu montieren, um ein bisschen Schatten ins Cockpit zu bringen. Dabei haben mich sogleich die ersten Nachbarn begrüsst. Amerikaner, sehr nette Leute. Auch vom anderen Nachbarschiff kam Andy und begrüsste mich und fragte nach, was wir für ein Schiff haben etc.…. In unserem Gespräch gab mir Andy noch den Tipp, ein Brett für unseren Landbesuch bei den Schreinern in der Nähe zu borgen. Ueli hat nach seiner Rückkehr vom Amt so eines besorgt. Ganze 3 Meter lang, damit konnten wir einfach an Land gehen.
Auf dem Iridium Handy hatten wir die Nachricht von Richard Parker und Good Times, dass sie ein BBQ am Strand in Falmouth Harbour organisieren. Wir waren aber im Nelsons Dockyard, nebenan sozusagen, aber doch zu Fuss zu weit weg von ihnen. Wir spazierten in den Falmouth Harbour, konnten aber beide Schiffe nicht sehen. Also sind wir wieder zurück zu unserem Boot. Die ganzen Gebäude hier im Hafen sind noch aus der Nelsons Zeit. Ein sehr gepflegter Hafen und viele Amerikaner und Engländer sind hier stationiert. Am Morgen nach der ersten Nacht am Dockyard hatte der Wind gedreht und unser Schiff drückte es immer näher ans Dock, sodass wir riskierten mit den Rudern aufzulaufen. Das eine Nachbarschiff drückte uns auch noch zum anderen Nachbarn hinüber. Der Amerikaner versuchte, uns mit einer Spring auf seine Yacht zu helfen. Doch so richtig glücklich waren wir mit der Situation nicht. Also entschieden wir uns, den Platz zu verlassen und in den Falmouth Harbour vor Anker zu gehen.
Beim Ablegemanöver haben uns die Amerikaner geholfen, die Leinen zu lösen und ich war am Bug, um den Anker hoch zu holen. Doch beim hochziehen hatte ich festgestellt, dass der Anker sehr schwer wurde. Plötzlich sprang die Sicherung der Ankerwinch raus und wir steckten im Hafenbecken fest. Andy kam sofort mit dem Dinghi zu uns, denn er dachte, wir hätten uns in seiner Kette verhängt. Ueli musste die Sicherung der Winch wieder einschalten und ich konnte langsam den Anker etwas hochnehmen und stellte mit Schrecken fest, dass wir eine riesige Kette heraufgeholt haben. Andy wollte ein Seil von uns, um den Anker von der Kette zu lösen. Also hat er vom Dinghi aus das Seil um die enorme Kette gebunden, damit ich den Anker fallen lassen konnte. So brachten wir unseren  Anker wieder frei. Diese Kette musste von einem Handels- oder Kriegsschiff aus früheren Zeiten stammen. Wir hatten nochmals Glück gehabt. Wir hätten auch die Winch kaputt machen oder gar den Anker verlieren können. Bei der Einfahrt in den Falmouth Harbour haben wir sofort die Good Times gesichtet und haben in der Nähe von ihnen den Anker gesetzt. Leider haben wir die Richard Parker nicht mehr getroffen. Sie waren bereits unterwegs nach St. Martin. Für den Abend haben wir Stefan und Johanna dann zu uns zum Sundowner eingeladen. Ueli hat anschliessend noch feine Spaghetti gekocht.
Am nächsten Tag sind wir mit dem Taxi zu den Shirleys Hights gefahren. Der schönste Aussichtspunkt über die beiden Häfen. Den Weg runter sind wir dann zu Fuss gegangen bis zur Galleon Beach und da haben wir ein Wassertaxi gebucht um in den English Harbour zurückzukehren. Zu Fuss vom English Harbour zurück an den Dinghi-Steg in Falmouth Harbour sind es nur 15 Minuten.
Der Middle Ground oberhalb vom Pigeon Beach, auch einem schönen Aussichtspunkt über den Falmouth Harbour, war unser nächste Ziel. 
Am Freitag dem 24. Februar sind wir dann wieder los gesegelt zurück zu Pigeon Island auf Guadeloupe. Gemäss den Wetterdaten wird das Wetter immer schlechter und für die nächsten Tage sind Windgeschwindigkeiten bis über 30 Knoten angesagt. Daher wollten wir zurück auf die Iles Des Saintes an eine sichere Boje um dort abzuwarten. Schliesslich haben wir ja Zeit…
In Pigeon Island haben wir noch kurz mit dem Dinghi Lebensmittel eingekauft. Samstag früh sind wir dann zu den Les Saintes gesegelt. Vom Pointe du Vieux Fort, südlich von Basse Terre sind wir in den Canal des Saintes gesegelt und sind auf den erwarteten Düseneffekt mit weit über 20 Knoten Wind aus SO getroffen.
Wir mussten aufkreuzen, um zur Anse à Cointe zu kommen, wo uns die Alamea eine Boje reserviert hatte. Pünktlich sind wir um 14.00 Uhr eingetroffen und Hansueli sass bereits im Dinghi und half uns beim belegen der Bojentaue. 
Seit Tagen sind wir jetzt hier in Les Saintes und warten auf ein besseres Wetterfenster. Zur Zeit weht der Wind sehr stark und ein Squall nach dem anderen streift uns hier in der Bucht. Wir müssen noch eine Weile hier bleiben. Wir können aber mit dem Dinghi an Land und in das Städtchen laufen und einkaufen. Fast regelmässig müssen wir uns irgendwo unterstellen und einen heftigen Regenguss abwarten. Die Squalls kommen schnell, sind aber auch schnell wieder vorüber. Aber lästig ist es trotzdem. Dauernd Fenster auf, Fenster zu, Cockpit wieder abtrocknen bis der nächste Regen kommt.
Wir hoffen darauf, nächsten Sonntag, den 5. März, unsere Reise Richtung Dominica fortzusetzen.

Dort wartet am Sonntag Abend wieder das bekannte BBQ mit Punch à Discretion auf uns… 


Fotos von Antigua






Foto von Les Saintes








Freitag, 17. Februar 2017

Besuch aus der Schweiz

2 Wochen an die Wärme

Nach kalten und tristen Tagen in der Schweiz haben wir uns relativ kurzfristig entschieden, Papi und Silvia in der Karibik zu besuchen.

Am 25. Januar erhielten wir die Information, dass die zwei ab 2. Februar 2017 auf Guadeloupe in der Marina bei Pointe-à-Pitre anlegen. Unser Ticket war schnell gebucht und so flogen wir von Basel über Orly direkt nach Pointe-à-Pitre, wo wir am Samstag Abend am Flughafen von Silvia und Papi abgeholt wurden.

Den ersten Abend verbrachten wir in einem Restaurant in der Marina und lernten den Ti-Punch kennen. Ein typischer Aperitif für diese Gegend (Rum mit Limette und flüssigem Zuckerrohr).

Am ersten Tag auf der Insel hiess es dann erstmal Gepäck aus den Rucksäcken ausräumen und in der Koje wieder einräumen….viel Platz gibt es nicht. Aber genug für uns zwei!

Die nächsten Tage besichtigen wir mit einem etwas in die Jahre gekommenen Auto die Insel. Von Pointe a Pitre bis nach Saint-Françoise wo wir an einem schönen Strand zu lauter Musik unseren ersten Schwumm im Meer genossen. Am zweiten Tag versuchten wir den Vulkan La Soufriere zu besichtigen. Nun ja, vor lauter Regen und Wind haben wir dies dann sein lassen…
Nach dem erfolglosen Ausflug zum Vulkan fuhren wir richtig Basse-Terre - die Hauptstadt der Insel, aber wohl schon lange nicht mehr das industrielle Zentrum von Guadeloupe. War es doch eher klein und überschaulich. Danach besuchten wir den schönen Leuchtturm in Vieux-Fort unter windigen Verhältnissen. Wir beendeten unseren Ausflug mit einem schönen Bad (heisse Quellen!) in der Nähe der Produktion der Capés Mineralwasser. Zuerst haben wir ein kleines Bad entdeckt mit vielen (zu vielen) Leuten drin. Papi und Rose schien dies nicht zu stören. Aber Silvia und ich hatten andere Vorstellungen und so haben wir uns unseren Weg durch den Wald gesucht und gefunden, was wir erhofften. Ein schönes Becken mit warmem Wasser, einem kleinen Wasserfall und ohne andere Personen. Perfekt für ein kurzes Bad. 
Kaum waren wir draussen, fing es auch wieder an zu regnen. Irgendwie scheint dies hier ein Dauerthema zu sein :) Pflitsch nass sind wir dann wieder bei unserem Auto angekommen und machten uns auf den Rückweg. 
Am Abend gabs leckere Moules mit Roquefort, Moules Marine oder Creme in der Marina von Pointe-à-Pitre. 
Am nächsten Tag machten wir uns auf, um die Insel zu besichtigen. Diesmal wieder Richtung Basse-Terrre in der Nähe von Bouillon. Hier wollten wir die warmen Quellen besichtigen, doch es scheint, als wären die Reiseführer gut im übertreiben. War die schön beschriebene heisse Quelle direkt am Meer mit 70° Grad heissem Wasser, welches sich mit Meerwasser vermischt doch eher eine trübe kleine Pfütze überfüllt mit Touristen und Einheimischen.

Auf unseren Ausflügen auf Guadeloupe waren vor allem die Strände bei Gossier mit einigen Strandbeizli, die Anse de la Cathedrale in der Nähe von Port Louis sowie die Strände bei Anse Betrand sehr schön. Auch die Besichtigung der Rum Destillerie, welche Rose und ich auf unserer Tour besucht haben, war ein Highlight. Man konnte die gesamte Fabrikation des lokalen Schnaps besichtigen und dies völlig alleine. Natürlich gönnten wir uns zum Schluss auch noch eine kleine Degustation.

Eines Nachts in der Marina wurden wir alle vom Hund auf dem Nachbarboot geweckt, der nach Leibeskräften bellte. Papi und Silvia haben schnell festgestellt, was passiert war. Das Seil bei der Boje war gerissen und so hatten wir keine Befestigung mehr. Nach einigen  erfolglosen Funkversuchen um die Capitanerie zu erreichen, sprang Papi kurzerhand ins Hafenbecken um das Problem selbst zu lösen. 
Einziges Problem war dann wieder auf den Steg zu gelangen. Ohne Leiter musste sich Papi auf den Steg hochziehen und hat sich dabei den Bauch, die Beine und die Füsse an den scharfen Muscheln aufgerissen. Nach einiger Zeit hat sich dann die Capitanerie doch noch gemeldet und wir konnten das Schiff wieder richtig befestigen.

Am Freitag morgen um 9 Uhr ging es dann los Richtung Iles Les Saintes. Mit ca. fünf Stunden segeln mussten wir rechnen. Mir war es am Anfang doch etwas komisch in der Bauchgegend, aber nach ein paar Salzcrackern und etwas Wasser ging es dann gut!

Auf Les Saintes haben wir - trotz unseren Befürchtungen - relativ schnell eine freie Boje in der Bucht Anse à Cointe direkt hinter dem kleinen Hügel Le Bain du Sucre gefunden.

Hier hiess es dann einfach mal ausspannen…lesen, baden…lesen…kochen..
Das Örtchen Bourg de Saintes haben wir mit dem Dingi besucht, was uns ein klitschnasses Ankommen bescherte, da die Wellen und der Wind nicht nach unserem Weg gingen…Das kleine Dörfchen hat uns sehr gefallen. Mit vielen kleinen Shops, Bars und Restaurants versprüht es einen ganz besonderen Charme. Am Sonntag gabs Papi’s berühmte Züpfe…auch zum Abendessen haben wir was Spezielles gegessen…wer isst schon Raclette in der Karibik auf einem Schiff.

An unserem zweitletzten Tag in der Karibik ging es dann wieder retour nach Pointe-a-Pitre, wo wir unsere letzte Nacht im Hafen von Bas du Fort verbringen und am Donnerstag mit „etwas Sonnenbrand“ den Rückflug antreten.


Auf bald….white ass, white ass, here is red nose! Ahoi!









Donnerstag, 9. Februar 2017

Martinique-Dominica-Les Saintes

Mit dem Mietwagen sind wir mit unseren französischen Freunden zusammen Richtung Les Trois-Ilets gefahren. Unterwegs besuchten wir noch die Plattform, von der aus wir den Rocher du Diamant, den alleinstehenden Felsen, fotografierten.  Am Ort angekommen, haben wir das Auto parkiert und sind dann zu Fuss durch den Dschungelwald in die Anse Noire gewandert. Der Spazierweg war eine echte Herausforderung. Über Stock und Stein und kleinere Flüsse sind wir auf dem Trampelpfad ans Meer marschiert. Unten angekommen sind wir sogleich ins Wasser schnorcheln gegangen.
Nach dem Vergnügen hiess es, wieder den Rückweg anzutreten. Aber sicher nicht mehr den gleichen. Also sind wir auf der Hauptstrasse zurück zum Auto. Der Umweg war aber dann doch etwas länger, aber trotzdem viel bequemer als der Hinweg.
Beim nächsten Ausflug haben wir eine grosse Töpferei besucht. Anschliessend liessen wir uns in der Savanne des Esclaves etwas über die unschönen Teile der Geschichte Martiniques erklären und als letztes an diesem Tag haben wir noch die wunderschöne Parkanlage der Habitation Clement besucht und deren weltberühmten Rum ausprobiert.
Am dritten Tag gings in den Norden. Auf der Ostseite des Mont Pelée haben wir in den Gorges de la Falaises ein kurzes aber heftiges Canyoning-Abenteuer erlebt. Anschliessend fuhren wir zur Halbinsel La Caravelle, die La Trinité vorgelagert ist. Dort machten wir einen Spaziergang durch die Mangroven bis zum Chateau Dubuc.
Der letzte Tag begann so regnerisch, dass wir unseren Plan kurzfristig änderten und stattdessen nach Fort de France auf Shoppingtour gingen. In der Markthalle, wo Gemüse und Früchte verkauft wurden, befand sich in der oberen Etage ein kleines Restaurant. Ein herrliches 3-Gang Menü wurde uns dort serviert. Dann war der Regen vorbei und die Sonne strahlte wieder. Der Tag war aber noch nicht zu Ende. Wir hatten noch Zeit, in der Grande Anse d’Arlet eine weitere Schnorcheltour zu unternehmen. Die Nordseite der Bucht beherbergt viele Korallen und Fische in allen Farben.
Diese Tage sind sehr schnell vergangen und wir mussten uns wieder von Guylaine und Max verabschieden. Ihre Reisepläne sind nicht die gleichen wie unsere. Aber wir werden uns sicherlich irgendwo wieder einmal treffen.

Unsere weitere Route starteten wir am 08. Januar 2017 in Richtung Norden von Martinique, vorerst aber ankerten wir in der Grande Anse d’Arlet. Wir wollten wieder mal schwimmen und relaxen. Das Marinaleben ist vorläufig vorbei. Die wichtigsten Reparaturen sind gemacht. Jetzt können wir das Schiffsleben wieder richtig geniessen. Die Alamea Crew ist am Dienstag ebenfalls zu uns gestossen. 10 Tage nichts tun ausser lesen, baden, schnorcheln, essen und trinken….
Am 19. Januar sind wir nach St. Pierre im Norden von Martinique gesegelt. Dort blieben wir aber nur eine Nacht vor Anker. Wir hatten Lust auf etwas Neues. 
In St. Pierre haben wir unsere italienischen Freunde Gema und Sergio von der Zoe getroffen, die wir zuletzt vor ihrer Überfahrt von Santa Cruz, Teneriffa verabschiedet haben. Die beiden sind für Weihnachten nochmals nach Italien gereist und ihr Schiff haben sie in Martinique gelassen.
Team Zoe startete ebenfalls am nächsten Tag und die Alamea Crew ist noch vor Ort geblieben, um das Städtchen zu erkunden.


















Das Zoe-Team ist sehr früh gestartet in Richtung Dominica. Ihr Schiff ist schwerer und langsamer als unsere Harmonie. Wir sind dann eine Stunde später auch los. Schon nach etwas mehr als zwei Stunden hatten wir die Zoe überholt. Sie waren auf einem etwas ungewöhnlichen Kurs und ziemlich langsam unterwegs. Später erfuhren wir, dass sie ein Problem mit ihrer Windsteueranlage gehabt hatten. Nun ja, wir waren gut unterwegs und genossen das entspannte Segeln. 
Wir hatten das Gross ganz gesetzt und dazu das kleinere Vorsegel ausgerollt. Nach und nach hat aber eine andere Yacht zu uns aufgeschlossen. Das konnten wir so nicht zulassen und haben das kleine Vorsegel durch die Solent ersetzt. Das hat uns sofort um über einen Knoten schneller gemacht. Mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht hat Ueli mit angesehen, wie unser Gefolge immer mehr zurückblieb. Wir machten durch den Kanal oftmals über 8 Knoten Fahrt.
Kaum unten an der Südspitze von Dominica angekommen, ist der Wind eingeschlafen. Also Segel weg. Unter Motor sind wir dann Richtung Roseau gefahren. Um eine Boje zu bekommen, musste ich das Dominica Marine Center auf VHF 16 aufrufen. Marcus, der Verantwortliche des DMC hat uns Desmond mit dem grüngelben Boot Bullits geschickt, um uns zu einer seiner freien Bojen zu führen. Wir wurden sehr herzlich von Desmond (ein junger Mann mit Rastazopf und sehr glasigen Canabis-Augen) begrüsst und er meinte, nachdem wir an der Boje festgebunden waren, dass unsere Freunde auch gleich eintreffen werden. Wir überlegten, wen er als unsere Freunde bezeichnete, denn die Zoe war noch unterwegs und die Alamea war noch in St. Pierre. Aber dann kam das Schiff, das wir unterwegs abgehängt haben. Es waren auch Schweizer und sie wurden neben uns an eine Boje geführt. 
Schnell haben wir uns bekannt gemacht. Bei einem Panache haben wir dann Vera und Dominique von der Richard Parker kennen gelernt. Wie die Welt doch klein ist. Die beiden kennen die Zoe-Crew auch. Etwas später traf dann auch die Zoe ein. Bei dem gemeinsamen Sundowner in der Loft-Bar haben wir dann noch die deutschen Freunde der Richard Parker, die Johanna und den Stefan von der Good Times kennengelernt.
In den nächsten Tagen werden wir die Südhälfte Dominicas auf dem Landweg erkunden. Es soll viele Flüsse und Heisswasser-Quellen geben.
Marcus hat uns einen Guide vorgestellt, mit dem wir alle zusammen einen Ausflug an Land organisieren können. Unser Guide hiess Amstrong, ein unterhaltsamer und lustiger Typ. Mit einem Kleinbus sind wir zu acht zum Emerald Pool gefahren. Unterwegs hat Amstrong viele Stops gemacht, um uns Pflanzenarten zu zeigen, wie Zimtbaumrinde, Kaffeesträucher, eine Ananas Plantage, in der auch gleich noch Kohlköpfe angepflanzt wurden. Danach sind wir Richtung Middleham Falls gefahren. Diesen Wasserfall und den darunter liegenden Pool mussten wir uns durch den Regenwald erwandern. Aber diese zweistündige Anstrengung war das Erlebnis alleweil wert.  Wie kleine Kinder sind Armstrong, Ueli, Dominik, Stefan und Johanna immer wieder in das ziemlich kalte Wasser im Pool gesprungen. Als nächstes kam der Titou Gorge. Diese etwa 50 Meter lange und nur wenige Meter breite Schlucht mit einem kleinen Wasserfall am Ende diente auch als Kulisse für einen der Pirates of the Caribbean Filme. In die Schlucht kann man von einem kleinen Felsvorsprung in etwa 5 Meter Höhe rein springen. Armstrong machte es vor und Ueli hinter her. Am Ausgang der Schlucht gibt es eine natürliche Warmwasserdusche. 
Erst etwa um 15.00 Uhr gabs dann in einem Restaurant das vorbestellte Mittagessen, das wir alle mit Heisshunger verschlangen. Nach dem Essen gings weiter zu Trafalgar Falls. Das sind zwei unterschiedlich hohe Wasserfälle, die die Einheimischen Mama und Papa nennen. Der Papa-Fall ist etwa 70 Meter hoch. An seiner linken Seite gibt es mehrere Warmwasserquellen. Doch um zu den Quellen und dem Pool unter dem Wasserfall zu gelangen, mussten wir etwa 200 Meter über einen steilen, mit Felsblöcken gespickten Hang hochklettern. Auf den letzten 20 Metern gings dann noch über glitschige, gelbe Felsen, die von heissem Wasser überspült wurden, zum Pool hoch. Man beachte das Foto mit dem Aufstieg zum Wasserfall. Ohne Armstrong hätten wir diesen Aufstieg wahrscheinlich nicht gewagt. 
Das Alamea-Team ist zwei Tage später auch wieder zu uns gestossen. Sie haben auch einen Ausflug an Land gebucht. Ueli ist mit den Teams der Richard Parker und Good Times auf eine Hiking Tour zum Boiling Lake gegangen. Ich glaube, er hat auf der 7-stündigen Tour bei strömendem Dauerregen ziemlich gelitten…
Ich war auf dem Schiff geblieben, da ich zur Zeit wieder einmal mit einem Bandscheibenvorfall zu kämpfen habe. Am 27. Januar 2017 sind wir weiter nach Portsmouth in den Norden von Dominica gesegelt und haben uns an einer vorreservierten Boje festgebunden. Unsere Freunde sind auch mitgekommen. Hier sind wir 3 Tage geblieben. Mit dem Dinghi sind wir an Land und haben den Markt besucht und einige Früchte gekauft. Sonntagabend wurde von der PAYS, die Organisation welche die Bojenplätze verwaltet, ein Barbecue am Strand organisiert für all die Schiffe in dieser Bucht resp. diese die sich für das Fest angemeldet haben. Essen und trinken und vor allem Rumpunch à discretion. Es wurde gelacht und getanzt. Soviel Spass hatten wir schon lange nicht mehr. Montagmorgen sind wir mit dem Alamea Team ohne einen Kater vom Rum in Richtung Les Saintes gesegelt.






















Vier Stunden später sind wir auf den Iles Les Saintes eingetroffen. Eine freie Boje zu finden war gar nicht leicht. Wir hatten unterwegs einen Kampf mit einem Katamaran, der unbedingt vor uns einen Bojenplatz ergattern wollte. Vor Bourg, dem Hauptort von Les Saintes war alles besetzt. Also sind wir wieder etwas zurück in die Petite Anse beim Pain de Sucre gefahren. Dort hatten wir vorher mehrere nicht belegte Bojen gesehen. Der Alamea teilten wir dies per Funk mit. Der Kat hatte unsere Absicht erkannt und versuchte, noch vor uns in der Bucht anzukommen. Aber wir konnten uns die erste freie Boje schnappen und nun entbrannte ein Kampf zwischen der Alamea und dem Kat. Es wurde geschrien und geflucht. Unnötigerweise, denn es hatte ja genügend freie Plätze. Schlussendlich hatten alle Erfolg und der Tag war gerettet. Mehr als drei Tage sind wir in Les Saintes nicht geblieben, da wir ja am Samstag den 04. Februar 2017 in Guadeloupe unseren Besuch aus der Schweiz erwarteten. Damara und Marie Rose werden für eine gute Woche bei uns auf dem Schiff verweilen. Und wenn das Wetter und der Wind für uns gut steht, segeln wir mit Ihnen nochmals nach Les Saintes.